60 Jahre sind mehr als genug.

Nein zu Krieg und Nein zur NATO!

➔ Selbstdarstellung

Unter diesem Motto gründete sich in Stuttgart im Oktober 2008 das internationale Netzwerk No to war no to Nato.
Den Gründungaufruf „Stuttgarter Appell“ unterschrieben mehr als 650 Organisationen aus über 30 Ländern. Sie bildeten das Netzwerk, das den internationalen Kongress, die große Demonstration, das Jugendcamp und die Aktionen zivilen Ungehorsams in Straßburg und Baden-Baden im April 2009 vorbereiteten und durchführten. Die Feierlichkeiten der NATO sollten nicht ohne Protest über die Bühne gehen.

Denn NATO steht für Krieg und Aufrüstung, für Atomwaffen und Intervention. Wer Abrüstung und Frieden will, wer eine zivile Lösung von Konflikten anstrebt, muss dieses Militärbündnis überwinden. Dafür demonstrierten in Strassburg mehr als 30.000 Menschen.

Das Netzwerk hat seine Aktivitäten nach dem Gipfel fortgesetzt.
Auf einer Aktionskonferenz im Oktober wurde ein neues Internationales Koordinierungsgremium gebildet, das zwischen den jährlichen Treffen die Aktivitäten koordiniert.

 

International Coordinating Committee (ICC)

 

Es bereitete die gemeinsamen Aktionen u.a. zum NATO-Gipfel in Portugal (2010), Chicago (2012), Newport (2014) und jetzt in Warschau (2016) vor, beteiligt sich mit eigenen Beiträgen an internationalen Veranstaltungen wie dem Europäischen Sozialforum und den Veranstaltungen anlässlich der NPT- Konferenzen in New York.
Das Committee trifft sich in unregelmäßigen Abständen und organisiert seine Arbeit über Telefonkonferenzen.

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